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Sri Lanka - Yala Nationalpark

 

 

Safari im Yala Nationalpark

Bereits im Jahr 1938 wurde Yala zum Nationalpark erklärt, dieser erstreckt sich über ca. 1500 km2. Es ist aber nur ein kleiner Teil für Touristen zugänglich.

Erwarten Sie bitte keine großen Tierherden à la Safari in Afrika. Es wäre ein Wunder, wenn Sie diese sehen würden. In der Regel sehen Sie ein paar Elefanten, eine Herde Hirsche, ein paar Pfaue, etliche Krokodile und eventuell einen Leoparden. Im Jänner 2011 hatten wir großes Glück und sahen einen Bären. Sogar der Ranger war ganz aus dem Häuschen - angeblich wurde seit Monaten kein Bär mehr gesichtet.

Safaris finden meist am Morgen oder abends statt, die Tiere sind zu dieser Zeit aktiver und das Licht für die Fotos ist perfekt. Was Sie auf alle Fälle beeindrucken wird, ist die wundervolle Landschaft.

Privatautos sind tabu. Sie müssen von der Nationalparkverwaltung einen Jeep mit Fahrer mieten - der Fahrer ist gleichzeitig Ihr Führer. Ganz bestimmt kennt er die besten Plätze, an denen sich die Tiere aufhalten - die Tränken, die Futterplätze, etc.

Jahrelang war der Park nur eingeschränkt zugänglich, zeitweise war er auch komplett gesperrt. Eine Terrorgruppe der LTTE (Tamil Tigers) hielt sich im Park auf und beging immer wieder Morde, nicht nur an Tieren sondern auch an den Bauern, die im Park leb(t)en. Heute ist der Park meiner Meinung nach sehr überlaufen.

Der Yala Nationalpark hat auch einen Zugang zum Meer, hier liegt auch das Tsunami-Denkmal, das der Opfer gedenken soll.

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