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Sri Lanka - die Jaffna-Halbinsel

 

 

Jaffna-Halbinsel

Neben der Stadt Jaffna gibt es auf der Halbinsel noch viel zu sehen. In erster Linie sind es eine Vielzahl von Kovils, hinduistischer Tempel, die farbenprächtig und reich verziert Gläubige, aber auch Besucher locken. ZB Ponnalai Varatharaja Perumal Kovil an der Westküste, Polykandi Kanthavanam Kovil, Keerimalai Madam und Selvach Sannithi an der Nordküste.

Besonders sehenswert sind die Stupas von Kadurugoda (Kantharoadai in tamilischer Sprache). Es ist der Friedhof für 60 Mönche, die an einer Pilzvergiftung starben; heute sind noch 20 Stupas zu sehen, diese liegen idyllisch zwischen hohen Palmyrapalmen.

Dambakola Patuna ist für die Buddhisten Sri Lankas ein wichtiger Ort. Hier landete Sanghamitta mit dem Ableger des Bodhi-Baumes aus Indien unter dem Gauthama-Buddha erleuchtet wurde.

Große Flächen sind landwirtschaftlich genutzt. Rote, lehmige Erde und ein ausgeklügeltes Brunnensystem lassen Gemüse, Tabak und auch Trauben prachtvoll heranreifen. Der Geologie ist es zu verdanken, dass hier in der Trockenzone all das gedeihen kann: Vor 20 Mio. Jahren, im Miozän, lag der Norden Sri Lankas unter dem Meeresspiegel, Korallen "bauten" die Halbinsel auf und schufen unterirdische Höhlen, die die kurzen, aber heftigen, Regengüsse speichern können.
Auch riesige Herden von Kühen sieht man hier. Das Besondere: Diese Kühe sind heilig, nur die Milch wird genutzt, das Fleisch nicht (Kuhkadaver werden be- bzw. vergraben).

Die Jaffna-Halbinsel hat eine Größe von ca. 20 x 60 km und ist auch nach dem Bürgerkrieg aufgrund seiner Kultur und Religion eine Welt für sich.

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