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Sri Lanka - die Stadt Jaffna

 

Die Stadt Jaffna

Außer ein paar fast verfallenen Häusern sieht man dieser Stadt ihre jüngste Vergangenheit nicht mehr an. Auf den Straßen und in den Geschäften wird gehandelt, die Menschen sind heiter und freundlich.

Das Fort wird leider zu seinem Nachteil saniert. Die ehemaligen Steine und Korallen werden durch weiße Ziegel ersetzt. Meiner Meinung wäre es besser gewesen, nur das Gestrüpp zu entfernen und die verfallenen Mauern so zu lassen. Das Fort ist sternförmig gebaut und besonders vor Sonnenuntergang ein wundervoller Platz für einen Spaziergang.

Gleich hinter dem Fort liegt der Muneesawara-Kovil, der „Alltags-Tempel“ der Bürger von Jaffna.
Der Nallur-Tempel ist der berühmteste Hindu-Kovil auf der Jaffna-Halbinsel. Eine wunderbare Architektur, ein hochheiliger Platz  und eine sehr gepflegte Anlage.

Der Königspalast sieht hingegen sehr verfallen aus, der letzte König von Jaffna wurde 1619 entmachtet und hingerichtet. Seine Nachkommen leben in Den Haag (NL).

Neben viel Hindutempeln findet man in der Stadt Jaffna auch einige Kirchen, die größte ist der Mariendom. Wundervoll ist aber das St. Martins Seminar, da älteste Priesterseminar Sri Lankas.

Bis ins Jahr 1981 stand in Jaffna die berühmteste und größte Bibliothek Südostasiens. Dann gingen sie und ihre ca. 95.000 Bücher in Flammen auf. Die heutige Bibliothek – erbaut wie ein indischer Palast – ist neu und bietet mit ihren 25.000 Büchern wieder eine Anlaufstelle für wissensdurstige Bürger der Stadt, aber auch für Forscher aus dem gesamten asiatischen Raum.

Zum Schluss noch eine kleine Bemerkung meines Fahrers: "Autofahren in Jaffna ist wie ein Video-Spiel."

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